Darsteller
Peter Fitz
Peter Fitz (8. August 1931 – 10. Januar 2013) war ein deutscher Bühnen- und Filmschauspieler. Fitz absolvierte in den 1950er Jahren eine Ausbildung an der Schauspielschule des Deutschen Schauspielhauses in Hamburg. In den 1960er Jahren folgten Engagements am Schauspiel Frankfurt.…
88Filme
43Serien
1931geboren
Bekannt für
Biografie
Peter Fitz (8. August 1931 – 10. Januar 2013) war ein deutscher Bühnen- und Filmschauspieler.
Fitz absolvierte in den 1950er Jahren eine Ausbildung an der Schauspielschule des Deutschen Schauspielhauses in Hamburg. In den 1960er Jahren folgten Engagements am Schauspiel Frankfurt. Regisseur Peter Stein holte ihn in das Ensemble der Berliner Schaubühne, wo er unter der Regie von Stein sowie von Klaus Michael Grüber arbeitete.
Im Laufe seiner Karriere trat Fitz an allen bedeutenden deutschsprachigen Bühnen auf, darunter das Wiener Burgtheater, die Münchner Kammerspiele, das Berliner Schiller Theater sowie bei den Salzburger Festspielen. In den Jahren 1980 und 1983 wurde er von der Redaktion der Zeitschrift *Theater heute* zum „Schauspieler des Jahres“ gewählt.
Obwohl seine Theaterarbeit während seiner gesamten Laufbahn im Vordergrund stand, wirkte Fitz auch in einer Reihe von Film- und Fernsehproduktionen mit. Zu diesen zählen unter anderem der Film *Au revoir les enfants* aus dem Jahr 1987 sowie *Die Wannseekonferenz* von 1984. 1996 wurde Fitz für seine Darstellung des Reinhold Schünzel in Hans-Christoph Blumenbergs Film *Beim nächsten Kuß knall’ ich ihn nieder* für den Deutschen Filmpreis nominiert. Einem breiten Fernsehpublikum war Fitz zudem durch Kriminalfilme und -serien sowie durch seine Arbeit als Synchronsprecher bekannt.
Peter Fitz starb am 10. Januar 2013 im Alter von 81 Jahren in seiner Berliner Wohnung. Er war der Vater der Schauspielerin Hendrikje Fitz (1961–2016) und des Schauspielers Florian Fitz (*1967). Seine Grabstätte befindet sich auf dem Waldfriedhof Zehlendorf in Berlin; nach ihrem Tod im Jahr 2016 wurde seine Tochter an seiner Seite beigesetzt.
Fitz absolvierte in den 1950er Jahren eine Ausbildung an der Schauspielschule des Deutschen Schauspielhauses in Hamburg. In den 1960er Jahren folgten Engagements am Schauspiel Frankfurt. Regisseur Peter Stein holte ihn in das Ensemble der Berliner Schaubühne, wo er unter der Regie von Stein sowie von Klaus Michael Grüber arbeitete.
Im Laufe seiner Karriere trat Fitz an allen bedeutenden deutschsprachigen Bühnen auf, darunter das Wiener Burgtheater, die Münchner Kammerspiele, das Berliner Schiller Theater sowie bei den Salzburger Festspielen. In den Jahren 1980 und 1983 wurde er von der Redaktion der Zeitschrift *Theater heute* zum „Schauspieler des Jahres“ gewählt.
Obwohl seine Theaterarbeit während seiner gesamten Laufbahn im Vordergrund stand, wirkte Fitz auch in einer Reihe von Film- und Fernsehproduktionen mit. Zu diesen zählen unter anderem der Film *Au revoir les enfants* aus dem Jahr 1987 sowie *Die Wannseekonferenz* von 1984. 1996 wurde Fitz für seine Darstellung des Reinhold Schünzel in Hans-Christoph Blumenbergs Film *Beim nächsten Kuß knall’ ich ihn nieder* für den Deutschen Filmpreis nominiert. Einem breiten Fernsehpublikum war Fitz zudem durch Kriminalfilme und -serien sowie durch seine Arbeit als Synchronsprecher bekannt.
Peter Fitz starb am 10. Januar 2013 im Alter von 81 Jahren in seiner Berliner Wohnung. Er war der Vater der Schauspielerin Hendrikje Fitz (1961–2016) und des Schauspielers Florian Fitz (*1967). Seine Grabstätte befindet sich auf dem Waldfriedhof Zehlendorf in Berlin; nach ihrem Tod im Jahr 2016 wurde seine Tochter an seiner Seite beigesetzt.
Filmografie & Serienografie
Als Darsteller:in
2011
2008
2007
2006
2005
2003
2001
1999
1998
1997
Gespräch mit dem BiestFilmals Dr. SegebrechtNull Risiko und reichFilmals Starnberg14 Tage lebenslänglichFilmals DirektorBlutige ScheidungFilmals GeorgChampagner und KamillenteeFilmals Jürgen FlohseGeisterjäger John Sinclair : Die DämonenhochzeitFilmals Pater IgnatiusEin Mord für QuandtSerieals Baron RunebergSophie – Schlauer als die Polizei erlaubtSerieals Norbert NaberFelix – ein Freund fürs LebenSerieals LudwigDie GangSerieals Franzen
1996
1995
1994
1993
1991
1988
1984
1983
1982
1981
1978
1970